Kräht der Brüssel-Hahn am Mist – Ändert`s die Politik, oder bleibt wie `s ist

Der EU-Kommissar hat wieder einmal gekräht.
Sein Credo wie immer:  “ … wir müssen endlich …“
Erstens müssen die einen, die vielen, schon viel zu lange, und zweitens sollten die anderen, die wenigen, einmal wollen.
Ein System, in dem jene als Gewinner gelten, die Kredite bekommen, die sie nie zurückzahlen müssen, und die anderen, die Kredite zurückzahlen müssen, die sie nie bekommen haben, als Verlierer, muss früher oder später an seine Grenzen stoßen.
Viele genießen die Bahnfahrt „Zukunft“. Sie ruhen bequem auf weichen Sitzen und schauen „aktiv“ beim Fenster hinaus: Die einen links, die anderen rechts. Die Bilder gleichen sich. Einmal ist links ein See und rechts ein Berg, dann ist wieder rechts ein See und links ein Berg. Trotzdem schwören die meisten, die bessere Seite gewählt zu haben.
Während es durch die Erschütterungen der immer rasanteren Fahrt bereits zu erste Blessuren kommt, bleiben die meisten artig sitzen: Die Unfallvermeidung liegt schließlich in den erfahrenen Händen des Zugpersonals; auch wenn dieses erfahrene Zugpersonal die unkontrollierbare Fahrt erst ermöglicht hat und ganz offen die Bremsvorrichtungen ausbaut, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

Die selbe Polit-Elite, die für Europa Investitionen in die Infrastruktur über den Rahmen des Euro-Stabilitätspakts hinausgehend fordert, um die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen, erklärt Trumps Programm, in die Infrastruktur zu investieren, um die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen, für einen Fehler eines Polit-Laien, da dies nur die Staatsschulden und Inflation anheizen würde.

 

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